New York Urlaub Central Park Städtereisen Informationen

Ein Besuch in New York: Unsere Tipps and Must-Sees

New York ist eine wunderbare und wandelvolle Stadt. Die einen lieben sie, die anderen hassen sie. Zu laut, zu schnell, zu anonym. Doch sie ist einfach umwerfend und bietet für jeden Geschmack etwas.

Diese Liebeserklärung haucht Woody Allen – in der romantisch-melancholischen Komödie „Manhattan“ – gefühlvoll seiner Heimatstadt New York, statt Diane Keaton zu, mit der er auf einer Parkbank sitzend, den anbrechenden Tag genießt. Viele Jahre später sitze ich auf genau der gleichen Parkbank, die noch immer am East River, in unmittelbarer Nähe zur Queensboro Bridge steht. Vor mir erhebt sich majestätisch die Brücke über den Fluss, und während ich in die aufgehende Sonne blinzle, denke ich mir: Wie Recht Woody Allen doch hat. Es ist eine herrliche Stadt!

New York, New York

New York ist eine ungeheuer facettenreiche Metropole, die so manche Überraschung bereithält und soviel mehr zu bieten hat, als Wolkenkratzer und die Freiheitsstatue. Im Folgenden will ich versuchen ihnen einen ersten Überblick über die Weltstadt an der amerikanischen Ostküste zu geben, wozu ich Manhattan in einzelne Bezirke gegliedert habe, die ich ihnen jeweils kurz vorstellen und auf die wichtigsten Sehenswürdigkeiten hinweisen werde.

Auf geht´s! Begleiten sie mich auf eine kleine Stippvisite!

Lower Manhattan

An der Südspitze Manhattans begann einst die Geschichte von New York City, als die Holländer den Indianern die Insel „Manna-hata“ („hügeliges Land“) für Schmuck im Wert von 24 Dollar abkauften. Wo sich jetzt Wolkenkratzer in enorme Höhen türmen, errichteten die Holländer einst ein Fort, ein paar kleine Häuser und – natürlich – eine Windmühle.

Sie werden schon einiges an Fantasie aufbringen müssen, um sich heute inmitten dieser imposanten Bauten, dieses idyllische Bild vorzustellen. Doch wenn sie genau hinschauen, werden sie im Schatten der Wolkenkratzer, gelegentlich noch Spuren der Vergangenheit entdecken.

Lower Manhattan beherbergt das Zentrum der New Yorker Finanzwelt und prägt, durch seine markante Hochhausarchitektur, maßgeblich das weltweit vorherrschende New York-Bild.

Ein toller Einstieg in einen New York-Urlaub ist eine Fahrt mit der Staten Island Ferry(Subway: South Ferry). Es handelt sich hierbei um eine Fährverbindung, die seit mehr als hundert Jahren Pendler von Staten Island (eine Insel, die etwa 8 Km vor der Küste Manhattans liegt) nach Manhattan – bzw. umgekehrt – befördert. Mittlerweile wird sie aber auch von Touristen gerne und reichlich frequentiert, denn der Clou ist: Die Fahrt ist kostenlos.

Die Fähren verkehren etwa im halbstündigen Takt und sind – zumindest in den Morgenstunden – nicht überfüllt. Nehmen sie einfach das nächstbeste Schiff, denn während der Fahrt bekommen sie einiges zu sehen.

Sie passieren zum Beispiel Ellis Island und die Freiheitsstatue. Die abschließende Anfahrt auf Manhattan ist derart imposant, dass es ihnen die Sprache verschlagen wird. Der Blick auf die weltberühmte Silhouette zwischen dem Hudson River und dem East River, die langsam näher kommende Brooklyn Bridge … atemberaubend und wunderschön.

Wenn sie die Freiheitsstatue – die wohl berühmteste Sehenswürdigkeit New Yorks, wenn nicht gar der gesamten Vereinigten Staaten – noch näher betrachten wollen, müssen sie jedoch die eigens dafür eingerichteten Fährverbindungen nehmen, denn erreichbar ist „Lady Liberty“ ausschließlich mit Schiffen, die beim Battery Park (Subway: Bowling Green) etwa halbstündig ablegen. Im Gegensatz zu der Anfahrt ist die Besichtigung der Statue selbst kostenlos; bzw. im Preis für die Fähre mit inbegriffen. Das Innere der Statue wurde 2009 der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht, nachdem es infolge der Anschläge vom 11. September 2001 aus Sicherheitsgründen geschlossen wurde. Eine erneute Schließung wurde 2011 nötig, als die Wendeltreppe im Inneren der Statue, sich einer grundlegenden Renovierung unterziehen musste. Gegen Ende 2012 soll die Figur dann wieder vollständig begehbar sein.

Wenn sie wieder festen Boden unter den Füßen haben, bietet sich ein Gang über die berühmte Wall Street (Subway: Broad Street) an, die ihren Namen einem Schutzwall verdankt, den die Siedler einst errichteten, um sich vor den Indianern sicher zu fühlen. Heute sorgen hier zahlreiche schwerbewaffnete Polizisten für Sicherheit vor fiktiven Terroristen und realen, wirtschaftskritischen Demonstranten.

Das eigentliche Herz des Finanzviertels ist eine relativ kleine und schmale Straße, wobei dieser Eindruck sicherlich durch die enormen Höhen der Bauten an diesem Ort verstärkt wird.

Die New Yorker Börse kann seit dem 11. September 2001 aus Sicherheitsgründen nicht mehr besichtigt werden.

Civic Center & Seaport

Das als „Civic Center“ (dt.: „Verwaltungszentrum“) bezeichnete Stadtgebiet ist geprägt von faszinierender Architektur aus verschiedenen Jahrhunderten. Sie werden ein recht lebhaftes Viertel vorfinden, das neben dem Sitz der Stadtregierung auch das Polizeipräsidium und mehrere Gerichtsgebäude beherbergt.

Das Hafengebiet „Seaport“ strahlt hingegen eine entspannte, geradezu maritime Atmosphäre aus. Über Holzplanken können sie hier an riesigen Segelschiffen, die zum Teil zu besichtigen sind, vorbeischlendern oder in einem der zahlreichen Cafés verweilen, um bei einem Schokoladenmuffin, den Blick auf den East River und Brooklyn zu genießen.

In der City Hall (Subway: Brooklyn Bridge – City Hall), dem ältesten Rathaus der USA, befindet sich das Büro des New Yorker Bürgermeisters (derzeit: Michael Bloomberg). Das Gebäude strahlt, mit seinen hellen, klar gegliederten Marmorfassaden, Stil und Bedeutung aus.

Unmittelbar an der City Hall befindet sich auch der Zugang zur Brooklyn Bridge. Die gesamte Brücke, mit den dazugehörigen Auffahrten, ist fast 2 km lang und war damit, bei ihrer Einweihung im Jahre 1883, die längste Hängebrücke der Welt.

Durch einen mächtigen, gotischen Doppelbogen, an dessen Spitze die markanten, diagonalen Stahlseile der beeindruckenden Brückenkonstruktion befestigt sind, gelangen sie auf den Gehweg, der sich etwa 5,50 Meter oberhalb der sechsspurigen Fahrbahn befindet. Von hier aus erhalten sie einen wirklich einzigartigen Blick auf Manhattan, den sie sich bei einem New York – Aufenthalt nicht entgehen lassen sollten.

New York – Lower East Side

Die Lower East Side war über Jahrhunderte hinweg stets ein Sammelbecken der Kulturen. Die Sprachvielfalt, sowie die unterschiedlichen Religionen, haben diesem Stadtteil daher einen unverwechselbaren Charakter verliehen. Im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts fanden hier Einwanderer, die vor allem aus Italien, China, Irland und Deutschland stammten, notdürftig Unterkunft. Bis heute wird die Lower East Side von einer recht gemischten Bevölkerung bewohnt, bekommt aber seit einigen Jahren ein etwas trendigeres Image, da einige junge Künstler sich angesiedelt und – Abseits vom Mainstream – Galerien eröffnet haben oder in kultigen Kellerbars ihre Kunst ausstellen.

Wenn sie die Exotik reizt, sollten sie unbedingt Chinatown (Subway: Canal Street – Centre Street) in ihr Reiseprogramm aufnehmen. Hier werden sie mit chinesischen Schriftzeichen, die auf Schildern und Plakaten prangen und fremdartigen Lauten, die an ihr Ohr dringen, konfrontiert. Geschätzte 300.000 Chinesen – von denen nur die wenigsten englisch sprechen – machen Chinatown zu einer Art „Stadt in der Stadt“. Insbesondere auf der Mott Street, sowie der Canal Street, die als das Zentrum des Chinesenviertels gelten, herrscht stets flirrendes Treiben. Sie sollten es aber auf keinen Fall versäumen, auch die kleinen, pittoresken Seitenstraßen zu erkunden.

Unmittelbar an Chinatown grenzt der Stadtteil Little Italy (Subway: Spring Street – Lafayette Street), wobei der Ausdruck Stadtteil stark übertrieben erscheint, denn aufgrund der stetigen Ausdehnung Chinatowns, beschränkt sich Little Italy inzwischen im Wesentlichen auf zwei Straßen – die Mulberry Street und die Grand Street.

Zumindest für die zumeist einfachen, preiswerten, guten Gerichte, die hier in den Restaurants serviert werden, ist das italienische Viertel aber nach wie vor bei New Yorkern und Touristen beliebt.

TriBeCa & SoHo

Aufgrund der unmittelbaren Nähe zum Financial District war TriBeCa (Subway: Franklin Street) von den Anschlägen des 11. Septembers 2001 besonders stark betroffen. Viele Gebäude wurden zerstört. Geschäfte und Restaurants mussten schließen. Doch TriBeCa hat sich erstaunlich schnell erholt, kann mittlerweile eine renommierte Restaurantszene vorweisen, lockt mit dem 2002 ins Leben gerufenen „TriBeCa-Filmfestival“ alljährlich internationale Filmstars sowie eine halbe Million Cineasten aus der ganzen Welt an den Hudson River und zählt heute zu den teuersten Wohngegenden in ganz New York.

Neben dem Besuch des Filmfestivals lädt TriBeCa vor allem zu einem Aufenthalt in seinen zahlreichen ausgezeichneten Kunstgalerien, trendigen Bars und schicken Restaurants ein. Der Name „TriBeCa“ stellt eine Abkürzung für „Triangle below Canal Street“ (dt.: „Dreieck unterhalb der Canal Street“) dar und umschreibt die Lage des Stadtteils, denn die Canal Street trennt es von seinem Nachbarn SoHo, wo sie wunderschöne Straßenzüge bestaunen können. Lassen sie ihren Blick an den Fassaden der Häuser entlanggleiten, denn fast jedes einzelne Gebäude ist mit der für dieses Viertel typischen Gusseisenfassade und den berühmten New Yorker Feuerleitern ausgestattet und stellt ein wahres Schmuckstück dar. Noch beeindruckender als die einzelnen Häuser, ist aber das harmonische Straßenbild. Egal ob sie durch die Green Street, Broome Street, Prince Street oder Spring Street spazieren: SoHo besitzt ein einzigartiges, stimmiges Gesamtbild, das es zumindest zu einem meiner Lieblingsviertel in ganz New York werden ließ.

Neben der eindrucksvollen Architektur erwartet sie hier auch ein wahres Shoppingparadies, zu dem sich SoHo in den letzten Jahren entwickelt hat. In – oftmals recht hochpreisigen Boutiquen – erhalten sie alles, was derzeit im Modebereich angesagt ist.

Greenwich Village

Kaum ein Gebiet New Yorks strahlt soviel Gelassenheit aus wie Greenwich Village, das sich – entsprechen seinem Namen – einen gewissen dörflichen Charme bis heute bewahren konnte. Hier können sie durch kleine, von Laubbäumen gesäumte Gässchen, vorbei an beschaulichen Innenhöfen und weinberankten Reihenhäusern, spazieren. Belebter wird es dann auf der Bleeker Street (Subway: Bleeker Street-Lafayette Street), die so etwas wie die Hauptschlagader des Villages darstellt. Kleine, charmante Buchläden, Secondhandshops oder Plattenläden entlang der Straße laden hier zum Stöbern ein.

Die Christopher Street (Subway: Christopher Street – Sheridan Square) ist die Straße, die dem weltweit verbreiteten „Christopher-Street-Day“ seinen Namen gegeben hat. Besucher einer Bar, die auch heute noch existiert, rebellierten an einem denkwürdigen Abend 1969 gegen die Polizeiwillkür, die sich immer wieder gegen Homosexuelle richtete. Ein Ereignis, das bis heute als Wendepunkt im Kampf der Homosexuellen, um Gleichberechtigung und Anerkennung angesehen werden kann. Zum Jahrestag des Aufstandes fand daher der erste Gay Pride-Umzug in New York statt, der seitdem zu einem regelmäßigen Ereignis im New Yorker Veranstaltungskalender geworden ist.

Hieraus ist rasch eine internationale Tradition geworden, sodass auch in deutschen Städten im Sommer Paraden und Demonstrationen für die Rechte von Schwulen und Lesben abgehalten werden, die hier – in Erinnerung an die Nächte im Greenwich Village – „Christopher Street Day“ genannt werden.

Von der Christopher Street sind es auch nur ein paar Schritte zum Washington Square Park (Subway: West 4th Street-Washington Square).

Diese knapp 4 Hektar große einstige Sumpflandschaft, die in der Vergangenheit auch schon als Friedhof und Hinrichtungsstätte gedient hat, ist heute einer der beliebtesten Plätze der Stadt und zieht ein vornehmlich junges Publikum an. Insbesondere Studenten der New York University, deren Gebäude sich um den Washington Square erstreckt, halten sich gerne hier auf.

East Village

Die ausgesprochen lebendige Kulturszene im East Village hat in der Vergangenheit immer wieder – zumeist subkulturelle – Trends gesetzt.

In der Heimstätte der New Yorker Punks, Hippies und Rocker ist es mittlerweile ruhiger geworden. Aber auch wenn seit einigen Jahren das Viertel nach und nach zu einem modernen Szeneviertel umgestalten wird, gibt es doch immer wieder Orte zu entdecken, die noch ein wenig von der damaligen Energie ausstrahlen. Einige davon möchte ich ihnen kurz vorstellen.

Ein Straßenschild an der Kreuzung Bowery & 2nd Street (Subway: Bleeker Street-Lafayette Street) weist beispielsweise auf einen bereits verstorbenen Veteranen von damals hin, denn die Straßenecke trägt seit einigen Jahren offiziell den Namen „Joey Ramone Place“, nach dem Sänger der Ramones, der 2001 verstarb. Der Ort ist nicht zufällig gewählt, denn er liegt nur ein paar Schritte vom legendären Musikclub „CBGB“, der als Geburtsstätte der Punkmusik gilt, aber leider seit ein paar Jahren nicht mehr existiert, entfernt.

Im rot-braunen Sandsteinbau des Public Theatre (Subway: Astor Place) fand 1967 die Uraufführung des Musicals „Hair“ statt, bevor es aufgrund des enormen Erfolges an den Broadway umzog und von dort aus seinen Siegeszug rund um den Globus antrat.

Gleich auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich das Astor Theatre, der Ort an dem die inzwischen auch in Deutschland bekannte Blue Man Group zu Hause ist.Der St. Mark´s Place (Subway: Astor Place), das einstige Zentrum der New Yorker Hippiebewegung, kann als das Herz vom East Village angesehen werden. Noch immer ist diese Straße der Treffpunkt der Jugendszene und der Gegenkultur.
Schlendern sie an den Tattoo- und Piercingstudios, Kellerbars, Imbissen, Secondhandläden und schrägen Geschäften, in denen flippige Mode angeboten wird, vorbei und erfreuen sie sich an der anregenden Atmosphäre.

Einer der interessantesten Läden ist das “Trash & Vaudeville” (St. Mark´s Place 4), eine legendäre Boutique, in der einst die Ramones ihre Kleidung ausgesucht haben und Blondie ihr Outfit komplettiert hat. „Trash und Vaudeville“ ist eines der Geschäfte, das nach all den Jahrzehnten noch immer existiert und heutzutage Kunden wie Lady Gaga anlockt. Wenn sie es also etwas extravaganter mögen … greifen sie zu!

Gramercy und Flatiron District

Im 19. Jahrhundert wurde in dieser Region eine ruhige Wohngegend geschaffen, die in mancher Hinsicht bis heute ihren damaligen Charakter bewahren konnte. In den Straßen rund um den Gramercy Park leben nach wie vor wohlhabende New Yorker Bürger – recht zurückgezogen – in ihren Stadtresidenzen. Lebhafter geht es hingegen auf dem Union Square zu, der von einer quirligen Fröhlichkeit geprägt ist.

Das Flatiron-Building (Subway: 23rd Street-Broadway) sollten sie sich auf keinen Fall bei einem Aufenthalt in New York entgehen lassen, bietet es doch eine der eindrucksvollsten Ansichten, welche die Stadt zu bieten hat.

Dieses überaus kuriose Gebäude wurde bereits 1902 errichtet und war damals eines der ersten Hochhäuser New Yorks. Die spektakuläre dreieckige Form muss die New Yorker damals in helle Aufregung versetzt haben, denn selbst heute, wird sie die aberwitzige Konstruktion noch staunen lassen.

Chelsea & Garment District

Der einstige Lagerhausbezirk begeistert heute mit verlockenden Restaurants jeglicher Nationalität – man findet hier wirklich alles, vom einfachen Sandwich über Seafood bis zu koscherem Essen -, luxuriösen Bekleidungsgeschäften, Galerien und Antiquitätenläden. Shoppingenthusiasten wird „Macy´s“ (Subway: 34th Street – Sixth Avenue), das größte Kaufhaus der Welt begeistern, von dem es wiederum nur wenige Schritte zum ehemals höchsten Gebäude der Welt sind und dessen Besuch wohl bei kaum einem Touristen auf dem Programm fehlt: das Empire State Building (Subway: 34th Street – Sixth Avenue).

An sämtlichen Wochentagen – von morgens 8:00 Uhr bis nachts um 2:00 Uhr – können sie das gigantische Bauwerk und seine Aussichtsplattformen betreten. Ich empfinde die Aussicht über das nächtliche, beleuchtete New York als besonders reizvoll.

Der Blick, der sie auf einer Höhe von 320 Metern erwartet, ist schlicht atemberaubend und ich versichere ihnen: Sie werden ihn nie vergessen.

Theater District

Die Region zwischen der 41st Street und der 53rd Street und zwischen der 6th und 9th Avenue, stellt das Zentrum des New Yorker Theaterviertels, jener Gegend die in aller Welt unter dem Namen „Broadway“ bekannt ist, dar.

Hier herrscht zu jeder Tages- und Nachtzeit reichlich Trubel. Tausende Touristen drängeln sich auf den Bürgersteigen an Ticketverkäufern, die lautstark Eintrittskarten für Comedyshows anpreisen vorbei, während auf der Straße Taxis und offene Doppeldeckerbusse, mit denen sie, wenn sie mögen, eine Stadtrundfahrt unternehmen können, mühsam und lautstark hupend von der Stelle zu kommen versuchen.

Ende 19. Jahrhunderts entstanden in dieser Gegend bereits die ersten Theater und nach wechselnden Phasen des Aufstiegs und des Niedergangs ist der Broadway heute wieder das, was er vor hundert Jahren schon einmal war: das Theaterzentrum der Welt – und das zeigt man hier auch gerne. Auf riesigen Plakatwänden werden ihnen die aktuellen Produktionen angepriesen. Wenn sie sich rechtzeitig um Karten bemühen, haben sie hier nahezu täglich die Chance einen Weltstar zu bestaunen, denn auch oscarprämierte Hollywoodgrößen tummeln sich mittlerweile häufig auf den hiesigen Bühnen.

Das Rockefeller-Center (Subway: 47th-50th Street – Rockefeller Center) steht mittlerweile unter Denkmalschutz und wurde von der entsprechenden Behörde, für ihre „ordnungsstiftende Präsenz im chaotischen Kern Manhattans“ gelobt und in der Tat wird sie möglicherweise am flaggengeschmückten Rockefeller Plaza, obwohl der Platz sehr belebt ist, das in New York seltene Gefühl überkommen, sich in einer Art ruhendem Zentrum, einer Art Begegnungsstätte zu befinden.

Die geschmackvoll gestalteten Grünanlagen, sowie die zahlreichen Bänke, laden zum Verweilen ein und werden gerne von Büroangestellten in der Mittagspause genutzt. Der Platz selbst hat, spätestens seit man auf die Werbestrategie gekommen ist, ihn je nach Jahreszeit umzufunktionieren, Berühmtheit erlangt. Während sich in der überwiegenden Zeit des Jahres unterhalb der goldenen Prometheues-Statue, inmitten von Wasserspielen ein Café befindet, wird die Fläche im Winter in eine Eislaufbahn verwandelt und von einem riesigen Weihnachtsbaum, dessen Lichter alljährlich während einer feierlichen Zeremonie vom New Yorker Bürgermeister entzündet werden, gekrönt.

Den Times Square (Subway: Times Square – Broadway) sollten sie unbedingt am Abend besuchen, wenn haushohe Leuchtreklamen, in jeder erdenklichen Farbe blinken und blitzen. Lassen sie sich einfach mit der Masse treiben und staunen sie!

Die aktuellen Broadwayproduktionen werden auf überdimensionalen Plakatwänden, bunt leuchtend angepriesen und auf riesigen Leinwänden laufen Konzertausschnitte aktueller Popstars. Meterhohe Buchstaben von Livetickern verlaufen wie silberne, pulsierende Adern an den Hochhauswänden entlang und verkündet die aktuellsten Nachrichten, während zahlreiche Multiplexkinos die aktuellen Hollywoodproduktionen rühmen. Die MTV-Studios, Virgin Records und Sony sind hier ansässig und Tausende Menschen und Autos drängeln sich durch dieses grell bunte Chaos. Das bunt beleuchtete Hard Rock Café, die Theater, Clubs und Kinos und der mit überdimensionalen Flachbildschirmen, auf denen Werbung zu sehen ist, verkleidete Times Square Tower… Sie werden es lieben oder hassen – aber mit Sicherheit wird es sie faszinieren!

Lower Midtown

In Lower Midtown können sie sowohl ruhige Wohngegenden, wie zum Beispiel Tudor City, als auch pulsierende Verkehrsknotenpunkte entdecken. Auf jeden Fall werden sie bei einem Rundgang auf erlesene Architektur stoßen.

Die große Weltpolitik ist im Hauptquartier der Vereinten Nationen (Subway: 51st Street – Lexington Avenue), das unmittelbar am East River liegt, zu Hause.

Ich empfehle ihnen sich einer Führung, die in unregelmäßigen Abständen in diversen Sprachen angeboten werden (einfach an einem Informationsstand erkundigen), anzuschließen. Neben Geschenken von verschiedensten Nationen, der Friedensnobelpreis-Medaille und weiteren interessanten Objekten aus der Geschichte der UNO, werden sie auch den Saal der Vollversammlung zu sehen bekommen.

Nur etwa 500 Meter vom UN-Hauptquartier entfernt, liegt das wunderschöne Chrysler Building (Subway: Grand Central – 42nd Street & Lexington Avenue). Das Art-déko-Prachtstück ist zwar etwas weniger berühmt und mit „nur“ 320 Metern auch 60 Meter kleiner, als das Empire State Building, aber dafür um einiges geschmackvoller. Die Fassade ist reich an Verzierungen und insbesondere nachts hebt sich das Gebäude, durch die extravagante Beleuchtung, besonders aus dem Stadtbild hervor.

In direkter Nachbarschaft zum Chrysler Building befindet sich ein weiteres Wahrzeichen New Yorks: der Grand Central Terminal (Subway: Grand Central – 42nd Street & Lexington Avenue).

Dieser weltberühmte Bahnhof, der bereits 1913 eröffnet wurde, wird täglich von etwa 700.000 Menschen frequentieren, wobei sich das Gedränge durch die Weitläufigkeit des Gebäudes dennoch in Grenzen hält.

Die von zahlreichen Fotos bekannte Haupthalle strahlt in ihrer Großzügigkeit ungeheuren Wohlstand und Stil aus. Treppen aus Marmor, riesige Bogenfenster, glitzernde Lampen… Sie werden sich fast wie in einer Kathedrale fühlen.

Upper Midtown

Hier finden sie das „gehobene New York“: Museen von Weltruf, berühmte Geschäfte, exklusive Grand-Hotels und innovative Wolkenkratzer. Haben sie Lust auf einen Spaziergang über die 5th Avenue – dem Symbol schlechthin für das reiche New York? Schwarze Stretchlimousinen mit getönten Scheiben rollen langsam an ihnen vorbei und halten vor den Filialen von Prada, Louis Vuitton, Armani oder Versace.

Werfen sie einen Blick in das imposante Atrium, des in den achtziger Jahren erbauten und mehr als 200 Meter hohen Trump Towers (Subway: 57th Street). Es scheint nahezu ausschließlich aus Gold, Marmor und Spiegeln zu bestehen und ist das eitle Denkmal, das sich Wirtschaftsmagnat Donald Trump selbst errichtet hat.

Unmittelbar neben dem Trump Tower, befindet sich das traditionsreiche „Tiffanys“, das schon Audrey Hepburn im Film dahinschmelzen ließ. Hier können sie über mehrere Etagen edle Schmuckstücke, Uhren, Geschirr und sonstige Accessoires bestaunen.

Auch wenn sie aus der ursprünglichen Zielgruppe mittlerweile herausgewachsen sind, rate ich ihnen zu einem Besuch von FAO Schwarz (Subway: 5th Avenue – 59th/60th Street), der ältesten amerikanischen Spielwarenkette, die hier ihren Hauptsitz hat. Wenn sie hier keine gute Laune bekommen, ist ihnen auf dem Weg zum Erwachsenwerden eindeutig zu viel verloren gegangen!

Gar nicht weit ist es zu einem der spannendsten und renommiertesten New Yorker Museen, dem Museum of Modern Art (Subway: 5th Avenue – 53rd Street). Hier wartet die vielleicht weltweit eindruckvollste Sammlung zeitgenössischer Kunst auf sie. Cezanne, Picasso, van Gogh, Matisse, Gauguin, Chagall, Warhol, Dali … die Liste der bedeutenden Namen ließe sich schier endlos fortsetzen, weshalb der Eintrittspreis von 25 Dollar mir durchaus gerechtfertigt erscheint. Wenn sie ihre Reisekasse aber bereits in den Läden der 5th Avenue geplündert haben, sollten sie das Museum einfach an einem Freitag ab 16:00 Uhr besuchen. Dann ist der Eintritt frei!

Upper East Side

Die Upper East Side gilt als eine eher wohlhabende und etwas steif-spießige Gegend. Beim Gang durch die Straßen fallen die zahlreichen charmanten, kleinen Läden auf. Friseure, Reinigungen, Delis – die häufig 24 Stunden geöffnet haben und neben Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs auch Sandwiches, Kuchen und manchmal auch einfache warme Speisen anbieten -, ungeheuer viele Blumenläden, sowie Obst- und Gemüsehändler, die ihre – zumeist hervorragend aussehende und ausgesprochen vielseitige – Ware anbieten, wechseln sich ab.

Von Touristen wird die Upper East Side aber in erster Linie wegen ihrer zahlreichen Museen aufgesucht, von denen ich ihnen zwei der berühmtesten kurz vorstellen möchte.

Das Guggenheim-Museum (Subway: 86th Street) beeindruckt bereits von außen durch seine ungewöhnliche, an eine Schnecke erinnernde, Architektur. Innerhalb des Museums werden sie die ungewöhnliche Situation vorfinden, dass keine Räume im eigentlichen Sinne existieren, in denen die Kunst ausgestellt wird. Auch werden sie nahezu keine Ecken und Winkel entdecken. Alles wirkt rund und gleitend. Fahren sie zu Beginn ihres Besuchs mit dem Fahrstuhl bis ganz nach oben, um dann der spiralförmigen Rampe von der Kuppel bis ganz nach unten zu folgen.

Das Museum besitzt eine Sammlung zeitgenössischer Kunst – darunter Werke von Chagall, Kandinsky und Picasso; der überwiegende Teil des Gebäudes beherbergt jedoch wechselnde Ausstellungen.

Der Eintrittspreis von immerhin 18 Dollar ist nicht ganz billig, weshalb ich ihnen empfehle, das Museum an einem Samstag ab 17:45 Uhr zu besuchen, dann gilt nämlich das „pay-what-you-wish“-Prinzip, das bedeutet, dass man als Besucher selbst den Eintrittspreis bestimmen und somit auch kostenlos in den Kulturtempel spazieren kann.

Nur ein paar Schritte entlang des Central Parks und sie gelangen zu einem weiteren Highlight für die meisten New York Besucher: das Metropolitan Museum of Art (Subway: 86th Street). Über eine breite Treppe gelangen sie zum – von mächtigen Säulen eingefassten – Eingang des riesigen, schlossähnlichen Gebäudes. Von der imposanten, monumentalen Eingangshalle, die vollständig aus weißem Marmor zu bestehen scheint, führen prächtige, ausgedehnte Treppen zu den einzelnen Abteilungen des Museums, welche die Kulturgeschichte der vergangenen 5000 Jahre umfassen.

Das Museum ist derart riesig, dass sie sich für den Besuch einiger ausgewählter Abteilungen entscheiden sollten, andernfalls werden sie schnell den Überblick verlieren und sich hoffnungslos verirren.

Auf keinen Fall sollten sie es versäumen, bei einem kühlen Getränk, einen Blick von der Dachterrasse auf den Central Park zu werfen, der in unmittelbarer Nachbarschaft liegt.

Der Eintrittspreis von 25 Dollar für Erwachsene ist zwar recht hoch, aber gemessen an dem, was man geboten bekommt, dann doch gerechtfertigt.

Central Park

Der Reiz des Central Parks besteht vor allem in seinen spannenden Kontrasten, die allesamt nicht natürlichen Ursprungs, sondern detailliert geplant sind, denn keineswegs ist es so, dass die Stadtplaner um diesen Bereich einen Bogen gemacht haben und die Stadt um den naturbelassenen Central Park herum entstanden ist. Im Gegenteil, die Grünanlage ist am Schreibtisch entworfen und mindestens genauso exakt durchgeplant worden, wie das Straßenraster im übrigen Manhattan.

Der Central Park ist mit etwa 3,5 km² fast doppelt so groß wie das Fürstentum Monaco und damit auch einer der weltweit größten Stadtparks. Sie können ganze Tage in ihm verbringen, über die 93 km Wege spazieren, an denen etwa 9000 Bänke zum Verweilen einladen, und noch immer haben sie nicht alles gesehen.

Als das architektonische Herzstück des Parks kann die Bethesda Terrace (etwa in der Mitte des Parks, in Höhe der 72nd Street) angesehen werden.

Über eine breite, reichlich verzierte, großzügige Freitreppe, gelangen sie zu der, auf zwei Ebenen angelegten Terrasse, deren Zentrum von einem runden Wasserbecken, mit einem figurengeschmückten Brunnen, auf dem ein Engel mit vier Putten wacht, gebildet wird.

Folgen sie von hier aus dem nahegelegenen Seeufer in westlicher Richtung und sie gelangen nach etwa 300 Metern zur Bow Bridge, einem der meistfotografierten Objekte des Parks und zugleich auch einem der romantischsten Orte der gesamten Stadt.

Die Perspektiven, die sich in der unmittelbaren Umgebung der Brücke vor ihren Augen auftun, sind schlicht fantastisch. Die mächtigen Appartmenthäuser und Twin Towers der Upper West Side, die sich im völlig ruhigen Wasser des Sees spiegeln und die fernen Wolkenkratzer der Midtown, die immer wieder zwischen Baumwipfeln auszumachen sind, bilden einen faszinierenden Kontrast zur beschaulichen Parklandschaft

Upper West Side

Die erst seit etwa 1870 besiedelte Upper West Side, hat seit jeher eine eher exklusive Klientel angezogen und das ist auch bis heute so geblieben, denn nicht zuletzt die Nähe zum Central Park lässt die Preise in die Höhe schnellen und lockt zahlreiche prominente Zeitgenossen an.

Aber die Upper West Side gilt nicht nur als Ort für Reiche, sondern steht auch im Ruf, eine kunstnahe, intellektuelle und liberale Bewohnerschaft anzuziehen.

Diverse Künstler fanden in der Vergangenheit im Dakota-Building (Subway: 72nd Street) ihr zu Hause. Mehr als 100 Appartements beherbergt das riesige Gebäude, das einen gesamten Straßenblock einnimmt.

Nehmen sie sich einen Moment Zeit und wenden sie sich den verspielten Details der Architektur zu. Zahllose Schmuckelemente wie Bögen, Erker und Balkone zieren die aus hellen Ziegeln bestehende Fassade.

Der Frankensteindarsteller Boris Karloff, der noch heute als Gespenst durch die düsteren Flure des Gebäudes wandeln soll, zählt zu denen, die Phasen ihres Lebens hinter den mächtigen Mauern des Anwesens verbracht haben. Dass jene unendlichen Ganglabyrinthe, durch die der Geist Karloffs spuken soll, wie geschaffen sind, um Horror greifbar zu machen, erkannte 1968 auch der Regisseur Roman Polanski, als er das Gebäude als Schauplatz für seinen Filmklassiker „Rosemary´s Baby“ auswählte.

Zwölf Jahre nach dem Filmdreh wurde der sicherlich berühmteste aller Bewohner unmittelbar vor der Haustür des Dacota-Buildings erschossen: John Lennon.

Seine Witwe Yoko Ono lebt nach wie vor im sechsten Stock des Stadthauses, von wo aus sie auf eine von ihr selbst errichtete Erinnerungsstätte im Central Park blicken kann: das „Strawberry Fields Memorial“.

Betreten sie unmittelbar gegenüber des Dakota-Buildings den Central Park und sie werden zu dem etwa 10.000 m² großen Bereich der Grünanlage gelangen, dessen Herzstück ein kreisrundes, aus schwarzen und weißen Steinchen zusammengesetztes Mosaik darstellt, in dessen Zentrum das Wort „Imagine“ (einer der berühmtesten Titel von John Lennon) zu lesen ist.

Sind sie an großer Kultur interessiert, wird sie sicherlich das Lincoln Center for Performing Arts (Subway: 66th Street – Lincoln Center), in dem Theater, Oper und Konzerthallen untergebracht sind, anlocken.

Das bekannteste Gebäude des riesigen Komplexes, das Metropolitan Opera House, wirkt auf den ersten Blick, mit seinen fünf hohen Portalbögen, nicht gerade elegant, sondern eher ein wenig kühl. Wie so oft bei etwas spröder Architektur entfaltet es jedoch bei völliger Dunkelheit und festlich beleuchtet, durchaus einen ästhetischen Reiz.

Harlem & Morningsight Heights

Beim Namen Harlem entstehen in ihrem Kopf womöglich Bilder eines gettoähnlichen Stadtteils, mit gesplitterten Fensterscheiben, vernagelten Türen und dunklen Gestalten, die sich über dem wärmenden Feuer, das in einem ausgedienten Ölfass entfacht wurde, die steifgefrorenen Hände aneinander reiben. Nichts von dem entspricht heute noch der Realität.

Es gab und gibt in Harlem durchaus sehr ruhige und elegante Gegenden und spätestens als die Immobilienpreise in den 80er und 90er Jahren in Manhattan ins unermessliche stiegen, wurden zahlreiche, vergleichsweise recht wohlhabende Menschen, nach Harlem gelockt, da die Mieten hier im Vergleich doch noch etwas moderater waren.

Zwei Dinge sollten sie in Harlem auf jeden Fall tun. Zum einem versuchen sie unbedingt einen Gospelgottesdienst zu besuchen; ein Erlebnis, das sie sicherlich nicht so schnell vergessen werden. Zum anderen sollten sie eines der vielen Soul Food Restaurants aufsuchen und dort eine deftige handgemachte Mahlzeit genießen.

Mit dem Apollo (Subway: 125th Street) befindet sich in Harlem einer der legendärsten Musikklubs der Welt. Auf dessen Bühne starteten einst die Karrieren von Stars wie Ella Fitzgerald, Billie Holiday, Jimi Hendrix oder James Browne.

Aber auch in jüngerer Vergangenheit wurden im Apollo noch Stars geboren. Die Fugees-Sängerin Lauryn Hill, stand hier im Alter von 13 Jahren zum ersten Mal auf einer Bühne, um den Smokey Robinson-Song „Who´s loving you“ vorzutragen.

Eine der größten Kathedralen der Welt – The Cathedral of St. John the Divine – (Subway: 110th Street – Cathedral Parkway) befindet sich ebenfalls im nördlichen Teil Manhattans.

Das Gotteshaus besitzt ein spektakulär großes Mittelschiff, das von hohen, anmutigen Stützpfeilern umfasst ist. Vor allem gibt es aber in dieser Kirche ungeheuer viel zu entdecken. Schauen sie sich die zahlreichen, kleinen Seitenkapellen, die ganz unterschiedlich gestaltet sind, an. Entdecken sie die Wandplastik, die den verstorbenen Jazzsaxofonisten John Coltrane ehrt oder den goldenen, von Keith Haring gestalteten Altar.

 

Damit neigt sich unsere New York-Stippvisite auch schon dem Ende zu. Ich hoffe ihnen einen ersten Eindruck vom „Big Apple“ verschafft – und vielleicht auch die ein oder andere Anregung für Unternehmungen gegeben – zu haben.

Sollten sie auf den Geschmack gekommen sein und noch mehr über New York erfahren wollen, möchte ich sie auf mein Buch hinweisen, in dem sie viele weitere Tipps, Hinweise, Hintergrundinformationen und Fotos finden werden.

Vielleicht haben sie einmal die Gelegenheit New York zu besuchen… und vielleicht verstehen sie dann auch, warum Woody Allen die Stadt so „herrlich und umwerfend“ findet.

„Für mich ist New York der Ort der Verzauberung, der Erregung und Lebensfreude!“

(Woody Allen)

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich akzeptiere